Pressespiegel

Über 1500 Soldat:innen der FARDC von der AFC/M23 zwangsrekrutiert

Mindestens 1500 kongolesische Soldat:innen sollen laut einem Bericht der kongolesischen Armee (FARDC) von der AFC/M23 zwangsrekrutiert worden sein. Einige der Soldat:innen, die laut dem Bericht bei der Einnahme von Gebieten im Osten der DR Kongo von der AFC/M23 gefangen genommen und danach in die AFC/M23 integriert wurden, sollen bereits an die Front geschickt worden sein.

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M23 schiebt Zivilist:innen nach Ruanda ab

Die M23 hat etwa 360 Personen, denen sie vorwirft, ruandische Staatsangehörige mit gefälschten kongolesischen Dokumenten zu sein, nach Ruanda ausgewiesen. Die Zivilist:innen wurden in LKW über die Grenze nach Ruanda gebracht, nachdem ihre angeblich gefälschten Ausweisdokumente in einem Stadion in Goma verbrannt worden waren.

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Friedensabkommen zwischen DR Kongo und Ruanda soll bis Ende Mai finalisiert werden; Unterzeichnung für Mitte Juni geplant

Die DR Kongo und Ruanda haben erste Entwürfe bezüglich eines Friedensabkommens vorgelegt, über welche in den nächsten Wochen weiterverhandelt werden soll, so das Weiße Haus. Dies folgt der am 25. April unter Vermittlung der USA unterschriebenen Absichtserklärung beider Länder, in welcher sich diese unter anderem verpflichteten, ein gemeinsames Friedensabkommen zu erarbeiten. Das Abkommen soll laut dem ruandischen Außenminister Nduhungirehe in der dritten Maiwoche finalisiert und Mitte Juni in Washington unterzeichnet werden.

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DR Kongo und Ruanda unterzeichnen gemeinsame Erklärung; bis zum 2. Mai soll ein Friedensabkommen entworfen werden

Die Außenministerin der DR Kongo, ihr ruandischer Amtskollege und der US-Außenminister haben am 25. April in Washington D.C. eine gemeinsame Erklärung unterschrieben. In der Erklärung verpflichten sich die DR Kongo und Ruanda dazu, ihre gegenseitige Souveränität zu wahren und bis zum 2. Mai einen Entwurf für ein Friedensabkommen vorzulegen.

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Ugandas Rolle in Kongos Krieg: Die Einflusszonen werden abgesteckt

Uganda und Ruanda sind beide in benachbarten Teilen der DR Kongo militärisch präsent. Ugandas Armeechef Muhoozi Kainerugaba hat mit einer Drohung über die Einnahme von Kisangani die Spannungen in der DR Kongo weiter verschärft. Während die M23-Rebellen, die von Ruanda unterstützt werden, vorrücken, scheint Uganda eine zwiespältige Rolle zu spielen.

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Burundis Präsident behauptet, Ruanda plane einen Angriff auf das Land, Kigali ruft zur Ruhe auf

Burundis Präsident Évariste Ndayishimiye behauptet, dass Ruanda einen Angriff auf Burundi plane, basierend auf „glaubwürdigen Geheimdienstinformationen“. Ruanda weist diese Vorwürfe als „bedauerlich“ zurück und betont die Notwendigkeit einer Deeskalation. Hintergrund ist der Konflikt in der DR Kongo, wo Burundi an der Seite der kongolesischen Armee gegen die M23 kämpft, die mutmaßlich von Ruanda unterstützt werden. Trotz diplomatischer Gespräche bleibt die Lage angespannt.

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DR Kongo-Krise: M23 bricht die geplanten Luanda-Gespräche ab

Die Rebellengruppe AFC/M23 hat am Montag die für Dienstag, den 18. März geplanten Gepräche in Luanda abgebrochen und damit gegen eine Reihe von Sanktionen protestiert, die die Europäische Union (EU) gegen ihre Mitglieder verhängt hat.

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Krieg in der DR Kongo: Regionalgipfel fordert sofortigen und bedingungslosen Waffenstillstand innerhalb von fünf Tagen

Während mehrere Nachbarländer der DR Kongo einen regionalen Flächenbrand befürchten, haben die afrikanischen Staats- und Regierungschefs am Samstag bei einem Sondergipfel in Daressalam die Militärführer zu einer „Einstellung der Feindseligkeiten und einen sofortigen Waffenstillstand“ aufgefordert. Dafür sollen die Militärchefs der Teilnehmerstaaten nun innerhalb von fünf Tagen einen Plan ausarbeiten.

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DR Kongo: M23 verkündet „Waffenstillstand“, Tshisekedi und Kagame werden am Samstag in Dar es Salaam erwartet

Die Rebellengruppe M23 gab am Montagabend in einer Erklärung bekannt, dass sie ab Dienstag aus humanitären Gründen einen Waffenstillstand einlegen werde. Diese einseitige Ankündigung erfolgte nach ihrer Offensive in der Stadt Goma zu Beginn der Woche und während Präsident Félix Tshisekedi einen energischen Gegenschlag versprach. Kenia teilte mit, dass der kongolesische und der ruandische Präsident am Samstag zu einem Sondergipfel der Gemeinschaft Ostafrikanischer Staaten in Daressalam erwartet werden.

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Diplomatische Blockade zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola: die Streitpunkte

Der geplante Luanda-Gipfel zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola scheiterte an Streitpunkten über den Umgang mit der M23-Miliz. Während die DR Kongo jegliche Verhandlungen ablehnt, sieht Ruanda darin eine notwendige Bedingung für Frieden. Die Uneinigkeit gefährdet den gesamten Friedensprozess in der Region der Großen Seen.

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Dreiertreffen in Luanda abgesagt: Kagame nicht anwesend, Gipfel auf bilaterales Treffen Tshisekedi-Lourenço reduziert

Das geplante Dreier-Treffen zwischen der DR Kongo, Ruanda und Angola fand nicht statt, da Ruanda seine Teilnahme verweigerte. Stattdessen führte Félix Tshisekedi bilaterale Gespräche mit João Lourenço. Die Krise im Osten der DR Kongo bleibt so weiterhin ungelöst.

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"Extreme Provokation": Ruanda-Sprecherin verurteilt aufhetzende Äußerungen des Justizministers der DR Kongo

Ruanda verurteilt Äußerungen des kongolesischen Justizministers, der in Goma zu Gewalt gegen Tutsi und Ruandas Präsident aufrief.

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Die Europäische Union verstärkt ihre Bemühungen, die Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda abzubauen: Johan Borgstam beginnt eine Mission, die ihn nach Kinshasa und Kigali führen wird

Der EU-Sonderbeauftragte Johan Borgstam soll ab dem 08. Oktober Gespräche in Kinshasa und Kigali zur Entschärfung der Spannungen zwischen der DR Kongo und Ruanda führen.

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Waffenstillstand im Osten der DR Kongo „weitgehend eingehalten“.

Bei dem Besuch des angolanischen Präsidenten João Lourenço in Kinshasa war der von Angola vermittelte Waffenstillstand zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda ein wichtiges Thema.

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Wiederaufleben der M23: Regionale Rivalitäten und ruandische Unterstützung in neuem Bericht

Ein neuer Bericht der Groupe d’étude sur le Congo und Ebuteli untersucht die Ursachen für das Wiedererstarken der M23 und analysiert die Gründe für die Unterstützung der M23 durch Ruanda.

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Steht Ruanda hinter den Angriffen auf Vertriebene in der DR Kongo?

Ruanda bestreitet eine Beteiligung an dem tödlichen Beschuss eines Geflüchtetenlagers im Osten der DR Kongo. Inzwischen haben die USA eine Untersuchung gefordert.

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Ruanda: Dreißig Jahre nach dem Völkermord an den Tutsi zeigt Paul Kagame mit dem Finger auf die internationale Gemeinschaft

Als Reaktion auf die Anschuldigung, die M23-Miliz zu unterstützen, betont Ruanda sein Recht auf Selbstverteidigung und kritisiert die internationale Gemeinschaft dafür, das Land während des Genozids im Stich gelassen zu haben.

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